WAS IST TAEKWONDO?
Definition:
Ausgehend von der Wortetymologie lässt sich das koreanische Wort „Taekwondo“ wie folgt übersetzen, wobei die wesentlichen Aspekte des Taekwondo beschrieben werden, nämlich:
| TAE: |
springen, mit dem Fuß stoßen oder zerschmettern |
| KWON: |
mit der Faust oder der Hand schlagen oder stoßen |
| DO: |
die Lehre, der Weg |
In freier Übersetzung wird man Taekwondo also als die „Kunst des Kämpfens mit Händen und Füßen“ übersetzen dürfen, womit allerdings das Wesen des Taekwondo nur unvollkommen beschrieben ist.
Taekwondo ist die Kunst der waffenlosen Selbstverteidigung koreanischen Ursprungs, bei der unter effektiver Anwendung der natürlichen Waffen des Körpers, insbesondere der Arme und Beine, ein etwaiger Angreifer abgewehrt wird.
Die nachfolgende Gliederung gibt die einzelnen Schwerpunkte des Taekwondo, die im regelmäßigen Training vermittelt werden, wieder:
Schwerpunkte:
Die Gürtelstufen:
Im
Taekwondo gibt es 20 verschiedene Gürtelstufen. In der oberen Grafik sind die verschiedenen Farben der Gürtel dargestellt.
Als Taekwondo-Anfänger (bei Eintritt in den Verein) erhält man den 10. Kup (weißer Gürtel) zu seinem Trainingsanzug (Dobok).
Mit jeder bestandenen Gürtelprüfung erhält das Mitglied das Recht den jeweils nächsten Gürtel im Training tragen zu dürfen.
Wie man evtl. auf der Grafik bereits erkennen kann, gibt es 10 schwarze Gürtel.
Auf den rot-schwarzen Gürtel (1. Kup) folgt der 1. Dan. Es gibt nur sehr wenige Menschen, die es bis zum 10. Dan geschafft haben (etwa 5 Menschen weltweit)!
Links: