HAPKIDO
Über Hapkido:
Der Ursprung des Hapkido gründet – gleich dem des Taekwondo – in den mannigfaltigen alten Kampfkünsten Koreas, die nach dem Ende des zweiten Weltkrieges und der japanischen Besatzung zu neuer Blüte gelangten.
Aus diesem reichhaltigen Erbe entwickelte sich unter dem Namen Hapkido ein umfassendes System der Selbstverteidigung, dessen Besonderheit darin liegt, dass es sich nicht lediglich auf einen oder wenige Aspekte des Sichverteidigenmüssens beschränkt, sondern die Fähigkeit vermitteln will, sich unter Berücksichtigung der eigenen körperlichen Fähigkeiten (und auch etwaig vorhandener körperlicher Beschränkungen) mit den verschiedensten Techniken effektiv zur Wehr zu setzen.
Das Spektrum der Verteidigungstechniken reicht deshalb von
- Schlag-, Stoß- und Tritttechniken
- Ausweich-, Meid- und Blocktechniken
- Hebel-, Sperr- und Haltetechniken
- Wurftechniken (einschließlich der Fähigkeit, verletzungsfrei selbst zu fallen)
- bis hin zum Gebrauch von Waffen (wozu auch Alltagsgegenstände gehören) und die Verteidigung gegen dieselben.
Der Hapkido-Betreibende soll daran gewöhnt werden, die unterschiedlichsten Selbstverteidigungssituationen zu bewältigen (wozu auch die Konfrontationsvermeidung gehören kann). Gleichgültig, ob er oder sie sich im Stand, am Boden, unter beengten Verhältnissen oder gegen mehrere Angreifer zu verteidigen hat.
Da Hapkido auf Effektivität ausgelegt ist, werden die Techniken dabei stets der körperlichen Konstitution und dem Alter des Anwenders angepasst, um sie wirksam zu machen.
Auch beim Hapkido ist uns die Zugehörigkeit zu einem starken Fachverband, der einen einheitlichen Standard in der Ausbildung sichert, wichtig.
Deshalb sind wir Mitglied im Verband Do Am Hapkido unter der Führung von Großmeister Bang, Kyung Won.
Techniken:
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